Sonntag, 31. Dezember 2017

Mein faules krasses Jahr 2017



ist nun fast vorbei. Sehr schade eigentlich! Einige haben sich, andere haben mich und wieder andere haben andere gefragt, ob ich wirklich immer soviel unterwegs bin. Die Antwort ist JA. Klar! Natürlich - werde ich doch nichts erzählen, was nicht stimmt.

Mittwoch, 27. Dezember 2017

Fragen und Antworten zwischen Weihnachten und Neujahr

 

Jahresendzeitfragebogen 2017

 

Was habe ich doch für ein Glück, dass meine Beiträge mit den Frage-und-Antwort-Spielchen hier immer so gut ankommen. Aber ich verstehe die Leser, denn mir geht es ja ähnlich! Ich schaue auch gerne auf solche Fragebögen. Diese Beiträge sind sehr schön kurzweilig, der Befragte kann nicht lange langweilig herumschwallern und nebenbei erfährt man ja doch immer etwas, was man so noch nicht wusste. Ich habe diese Fragen nicht nur bei Nicole gefunden, aber als ich sie bei ihr las, hatte ich die Idee zu diesem Posting.

Sonntag, 24. Dezember 2017

Frohe Weihnachtstage, mit besten Wünschen!



Ich wünsche Dir ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!

Hab' schöne Feiertage mit Deinen Lieben und genieße

die festliche Zeit ohne Hektik und Stress!



Ich fahre jetzt zu meiner Familie ins Pommernland
und freue mich auf die gemeinsamen Stunden
 mit Kinderlachen, intensiven Gesprächen, gutem Essen,
Musik, Tannenbaum und Kerzenschein.

 

Frohes Fest!



Montag, 18. Dezember 2017

Liebster Blog-Award für mein Netzwerk






Kennst Du Wiggerl Michaela?

Sie hat bei Instagram eine Followergemeinde von über 13.000 Fans. Und kein einziger  Follower ist gekauft. Das glaubst Du nicht? Da bist Du nicht alleine!

Donnerstag, 14. Dezember 2017

News und Trends und PR-Muster

REKLAME aus meinem Badezimmer

Die Firma Webportalis organisiert in regelmäßigen Abständen in verschiedenen Städten schöne runde Informationsveranstaltungen für Blogger und auch für die Presse. Zum letzten Infotag bekam ich eine Einladung und fuhr nach Hamburg.

Nach Hause kam ich mit einer großen Tasche voller Tester und packte freudig aus. Denn auch, wenn die eine oder andere Marke lange bekannt ist, möchte ich hier von kleinen oder großen Neuerungen erzählen. Und auch von einer Neuentdeckung (für mich) und von einem Reinfall.

Sonntag, 10. Dezember 2017

Fitbit Flyer - Kabellose Bluetooth-Kopfhörer



REKLAME für sportliche Musikfans


Meine erste eigene Single, die keine Schallplatte mit Kinderliedern war, bekam ich 1969 zum Nikolaus. Wer mich kennt, den wundert es nicht, dass ich die Scheibe noch habe. Neben inzwischen über tausend anderen. Bei mir gibt es auch noch 3 regelmäßig genutzte Plattenspieler. Hier auf jeder Etage einen und einen im Haus in Nordfriesland. Ich kann nicht ohne! Auch jetzt gerade dreht sich hinter mir der Plattenteller. Der Vinylverkauf weltweit ist übrigens 2016 das erste Mal über die Zahlen von 1991 geklettert. Und dieser Höhenflug hält weiter an.

Das klingt jetzt alles leicht altmodisch. Fast so, als würde ich noch immer vor einem Grammophontrichter hocken und nicht mit der Zeit gehen! So ist es aber nicht. Meinen ersten iPod bekam ich Weihnachten 1999 - ließ ihn aber fast ein Jahr unbeachtet herumliegen, weil ich lange nicht wusste, wie ich meine Musike auf dieses Gerät überspielen kann.

Das Problem konnte ich zwischenzeitlich lösen und seit vielen vielen Jahren sieht man mich ausserhalb meiner 4 Wände eigentlich immer nur mit zugestöpselten Ohren und weissen Strippchen.

 Nordfriesland, Paris, Versailles, Berlin, Hamburg -
guck nochmal genauer hin, denn diese Ära ist nun vorbei und vorüber !

Als Bluetooth Kopfhörer in Mode kamen, habe ich die auch mal versucht. Nicht die günstigste Variante, aber auch kein High-End Model. Ich kam damit überhaupt nicht klar. Die waren eher für Norm-Ohren gemacht, nicht für meine Ü50 Ohrwascheln. Also trug ich weiter meine weissen Strippchen. Zum telefonieren, Musik hören oder für meine Hörbücher. 

Seit Oktober gibt es von Fitbit ganz neue In-Ear-Kopfhörer, die über Bluetooth mit einem Smartphone (Apple, Samsung etc.) oder mit meiner Smartwatch Fitbit Ionic* verbunden werden können. Sie heißen FLYER*. Als ich das erste Mal den Video-Clip von Fitbit* dazu sah, wollte ich sie unbedingt haben!


Und wie das so ist, mit meinen Wünschen: sie werden wahr! Mitte November bekam ich von Fitbit ein Paar Flyer als PR-Muster zur Verfügung gestellt und jetzt sind sie aus meinen Ohren nicht mehr wegzudenken sind. Für mich haben sie den Test bestanden, nun möchte ich sie Euch vorstellen:

Diese Kopfhörer wurden speziell für längere und auch härtere Workouts konzipiert. Dem trägt die lange Akkulaufzeit von ca. 6 Stunden Rechnung und die Resistenz gegen Schweiß und Spritzwasser. Letzteres wurde dank wasserabweisender Nanobeschichtung erreicht.

Ein verstellbares Kabel hält die Ohrstöpsel hinter dem Kopf zusammen und über 3 kleine Tasten unter dem rechten Hörer kann ich die Musikwiedergabe steuern. Aber auch meine Anrufe tätigen, denn die Bedieneinheit enthält auch ein leistungsstarkes Dualmikrofon mit hervorragender Freisprechqualität.


Das ist für mich wichtig, denn wenn ich durch die Natur laufe, bin ich meistens alleine und damit ich mich dann nicht wirklich einsam fühle, telefoniere ich meistens. Und am liebsten in ganz normaler Lautstärke. Das kann ich mit dem Flyer.

Die Kopfhörer werden übrigens mit verschieden großen austauschbaren Ohrstöpseln und Clips geliefert. Man sollte sich auf jeden Fall einmal komplett durch das Repertoire testen. Damit kann der Tragekomfort optimiert werden, der Sound wird satter und dann sitzen sie auch richtig sicher im Ohr, ohne herauszufallen oder zu drücken.


Noch ein Wort zum Klang: ich mag ja richtig fette Bässe sehr gerne, aber es sind auch weniger wummernde Soundprofile angelegt. Die sind auch ganz leicht nach Deinen Vorlieben steuerbar. Die Technik dahinter heißt Waves MaxxAudio - aber das habe ich nur abgeschrieben, was sich dahinter verbirgt, muss ich nicht wissen. Ich muss nur guten Sound auf den Ohren haben.

Die Flyer sind - bei aller Leistung - mit nur 20 g übrigens ziemliche Leichtgewichte. Sie kommen mit einem kleinen Etui. Das finde ich sehr löblich, dann flyern sie nicht lose in meiner Handtasche herum, wenn ich sie doch mal ablegen muss.


Keine Angst um meine Schallplatten auf den Fotos! Das sind doppelte Exemplare. Nach der Wende habe ich auf Flohmärkten und in Second Hand Läden, erstmal alles eingekauft, was ich auf der Wunschliste hatte. Meist für kleines Geld und in einem weniger guten Zustand. Inzwischen wurden die wichtigsten Raritäten nachgekauft. Und dabei auf beste Qualität geachtet. Die doppelten Vinyls fliegen bei mir immer mal als Dekoration herum.

Meine Lieblingsplatten sind inzwischen natürlich auch digitalisiert (inklusive der typischen Knistergeräusche) und die Dateien auf dem Smartphone und der Smartwatch gespeichert. Alles chic also.

Und? Gibt es auch was zu meckern? Ja - gibt es! Ich finde doch immer Suppe im Haar. Schließlich ist mein Motto: es geht immer noch besser. Das sind aber in diesem Falle nur farbliche Äußerlichkeiten.

Die Flyer gibt es nämlich auch in mondgrau/roségold* - und diese Farben würden doch noch viel besser zu mir und meinen grauen Haaren passen. Damit hätte auch auch Tragebilder gemacht. Heute verzichte ich darauf. Wegen der Schläfen und meinen alten Ohren :-)


Und sonst? Du hast jetzt auch diese "Haben-Wollen-Gefühl"? Du treibst Sport, bist aktiv und ein Musik-, Hörbuch- oder Telefonfreund? Wenn Du jetzt noch einen Instagram Account hast, habe ich etwas für Dich! Denn Fitbit hat mir noch ein zweites Paar Flyer in nachtblau/steel im Wert von  129,95 € für ein Gewinnspiel zur Verfügung gestellt. Wenn Du mitmachen möchtest, bitte hier entlang zu meinem INSTAGRAM ACCOUNT - dort sind auch die Teilnahmebedingungen vermerkt. 

* = REKLAME LINK

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Erfurt bringt mich in Weihnachtsstimmung

REKLAME für meine Reisefreude


Unsere kleine Reisegruppe verschlug es für 4 Tage in Suhl. Der niedliche Weihnachtsmarkt der Stadt war schnell angeguckt und paar ortsansässigen Geschäfte locken keine Pariser oder Berliner an. Nein, nicht mal Neu-Schleswig-Holsteiner wie mich. Einzig der dreistöckige Müller Drogeriemarkt ist jedes Mal einen Besuch wert. Dort gibt es nämlich immer genau das, was einer von uns gerade vergessen hat. Ein grobzinkiger Kamm, Zahnseide und eine Weihnachtskarte waren es dieses Mal.


Am Freitag hatte ich plötzlich und unerwartet einen freien Nachmittag und telefonierte mit meinem Freund in Erfurt. Er hatte Zeit und nahm sie sich, um mir die wichtigsten Weihnachtsmärkte seiner Stadt zu zeigen. 

Ja, Du hast richtig gehört: die wichtigsten Märkte - Plural! Die Erfurter können das nämlich richtig gut, mit den Weihnachtsmärkten und ziehen sie zu verschiedenen Themen an vielen Ecken der Stadt auf. Und so ist zwar auf dem großen Markt am Fuße des Doms ordentlich was los, aber wer keine Lust auf Menschenmassen hat, kommt auf den kleinen feinen Märkten auch voll auch seine Kosten.


Bevor wir über den größten Weihnachtsmarkt auf dem Domplatz schlenderten, hat Lars mir seinen Lieblingsweihnachtsmarkt gezeigt. Einmal die 70 Domstufen rauf und auf der anderen Seite ein paar weniger wieder runter und dann liegt er vor Dir: 

Der Erfurter Mittelalter Weihnachtsmarkt 


Klein, fein und ursprünglich mit handwerklichen Produkten und urigen Verkäufern, die  sich bei Temperaturen um den Gefrierpunkt in Leder, Leinen und Fell warm hielten.


Und ganz wichtig ist auf Weihnachtsmärkten auch immer die Aufrechterhaltung der Körperkerntemperatur. Das geht erfahrungsgemäß am besten mit Feuerzangenbowle, Glühwein, Kinderpunsch, Kakao oder Tee.


Hätte ich die Wahl, wäre die oben genannte Rangfolge auch meine. Aber ich hatte sie nicht, sondern das Auto praktischerweise gleich im Parkhaus am Domplatz (1 Stunde = 1 €) und so blieb es bei nur einem alkoholischen Heidelbeerheißgetränk.


Und natürlich wollte ich unbedingt eine original Thüringer Rostbratwurst essen - aber an einem ganz bestimmten Stand. Da hatte ich eine Empfehlung für den Fleischer aus Aschara bekommen. Und so war ich geduldig.


Auf dem Mittelaltermarkt gab zum Beispiel gefülltes Hanfbrot. Das kannte ich noch nicht. Es sah lecker aus und duftete richtig gut.



Überhaupt waren es in erster Linie die Gerüche, die mich in Weihnachtsstimmung versetzten. Es duftete nach gebrannte Mandeln, Lebkuchen, Zuckerwatte. Und wir gingen durch die Wolken vor den Glühweinständen, erschnupperten gebratene Pilze, heiße Kartoffeln, Flammkuchen, Knoblauchbrot oder dampfende Fleischpfannen. Ud natürlich die gegrillten Würste. Auf dem anderen Markt gab es sogar eine Fischecke. Da ist wirklich für jeden etwas dabei. 


Es hab sogar eine Schreibstube. Der Schreiberling konnte echte Schönschrift und vertrieb nebenbei die Rosen von Jericho und erklärte den großen und kleinen Besuchern geduldig die Pflege der Wüstenblumen.



Und Taschen und andere Lederwaren sah ich auch. Dass ich da stehen bleibe, war ja auch klar. Ich habe mich nicht nach deren Herkunft oder Preisen erkundigt, fand die schönen braunen Tornister allerdings sehr fotogen.



Was ich nicht fand, waren heisse Maronen. Die gehören für mich unbedingt dazu, wenn es um Draussen-Essen Streetfood geht. Ich möchte nicht ausschließen, dass es solche Stände gab, ich habe nur keinen gefunden.


Der Hingucker vor dem Dom war zweifellos das neonfarbene Riesenrad - vor dem ständig Riesenandrang herrschte. Mir gefiel ein historisches rotes doppelstöckiges Kinderkarussell am besten.


Und mein Magen bekam dann auch endlich eine Wurst. Angepriesen wird sie als die beste Bratwurst. Und das war sie auch! Genau, wie sie für mich zu sein hat: knusprig gegrillt, ordentlich heiß auch im Inneren, die Haut leicht geplatzt in einem großen fluffigen Brötchen und mit reichlich Senf. So reichlich, dass auch noch welcher für meinen schönen Wohnschal übrig blieb. Aber das gehört dazu und die Tunke ging im Hotel mit lauwarmen Wasser rückstandslos wieder raus.
 
Wir zogen weiter zum Puffbohnenmarkt, zu zwei Ablegern des Mittelaltermarktes und unsere letzte Stadtion war der Luther-Markt. Überall war es gut besucht. Essen, trinken, lachen, Freunde treffen, den Freitagabend geniessen. Über der ganzen Stadt liegt eine festliche Stimmung. Am Sonntag fiel ordentlich Schnee, da wird es noch schöner gewesen sein. Fotos und Videos davon habe ich bei Facebook gefunden.


Dann hatte ich fast 14.000 Schritte voll, meine Wangen glühten, meine Zehen waren kurz davor, mir vom Stamm zu frieren und ich musste auch langsam zurück nach Suhl zu meiner Abendveranstaltung und freute mich wirklich auf meine Sitzheizung.


Und jetzt ist sie bei mir da, die Weihnachtsstimmung. Dekoration, Lichterglanz, die Düfte und die Musik - alles was dazu gehört, konnte ich in konzentrierter Form mit allen Sinnen genießen. Ein paar Geschenkideen habe ich in Erfurt auch bekommen und ich freue mich gerade über meine stimmungsvolle Bilderausbeute.


Ich danke meinem Freund Lars, für die umfassende Führung durch seine festlich geschmückte Heimatstadt und für seine Geduld, wenn ich an einem Stand mal wieder „nur schnell was gucken“ wollte.



Es hat viel Spass gemacht auf Erfurts Weihnachtsmärkten - wer kann, sollte sich unbedingt auf den Weg in die Landeshauptstadt Thüringens machen. Und eine Wurst probieren oder wahlweise eine Tofu-Semmel!